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Reverse DNS (RDNS)

Reverse DNS (RDNS)

Löst den PTR einer IP.

Ziel

Löst den PTR einer IP.

Leitfaden

Reverse DNS (RDNS)Häufige Suchen und Antworten

Reverse DNS (rDNS) zeigt per PTR, welcher Name zu einer IP gehört. Mailserver legen Nachrichten in Spam, fehlt der PTR oder passt er nicht zum A-Record. Hier stehen „was ist PTR“, „rDNS prüfen“ und „welche Domain hat diese IP“. Nur die eigene IP oder einen erlaubten Bereich abfragen.

Warum PTR die Mail trifft

Der Empfänger vergleicht HELO/EHLO, die verbindende IP und den PTR. Kein Name oder ein zufälliges Hosting-Label wirkt unglaubwürdig. Richtig: A-Record mail.example.com → IP, PTR derselben IP → mail.example.com. Eine Richtung reicht nicht.

Den PTR schreibt der IP-Eigentümer (Server oder Rechenzentrum), nicht der Domainregistrar. Bei VDS oder Firmenmail ein Ticket: „PTR auf … setzen“. Im Shared Hosting gehört der PTR meist dem Anbieter und bleibt.

Ergebnis lesen

Ein gefüllter PTR zeigt den Namen. Leer heißt kein Record und höheres Mailrisiko. Passt der Name nicht zum A-Record, ist das forward-confirmed Reverse DNS kaputt. Mehrere PTR auf einer IP sind unklug; der Empfänger wählt zufällig.

Bei IPv6 liegt der PTR unter ip6.arpa. Das Tool versucht v4 und v6. Der PTR einer VPN- oder CGNAT-Ausgang-IP ist oft nicht Ihre Marke; Firmenversand braucht festen Ausgang und eigenen PTR.

Sicherheit und Erlaubnis

Fremde IP-Blöcke nicht scannen. PTR ist öffentlich, Massenscans sind unerlaubte Aufklärung. Webify nimmt eine IP. Das Ergebnis ist Namensauflösung, kein Portscan.

Setup, Suche und Fallen

Suchen: „was ist rDNS“, „PTR setzen“, „IP zu Domain“, „Mail Spam PTR“. Reihenfolge: zuerst A/AAAA, dann PTR beim Rechenzentrum, nach 24 Stunden hier prüfen. Falle: Hostname im Panel setzen und PTR erwarten. Die meisten VDS brauchen ein Ticket. Zweite Falle: www-PTR; Mail will mail. oder mx.

Ein RBL-Check ist kein PTR; das ist eine andere Liste. Auch mit richtigem PTR fällt gelistete IP-Mail. Umgekehrt: Liste sauber, PTR fehlt, Gmail legt trotzdem Spam ab. Diagnose hat drei Beine: A, PTR, Liste. Diese Seite zeigt nur das zweite. Firmenversand braucht feste Ausgangs-IP und markierten PTR; Shared-SMTP gibt das nicht.

Häufige Fragen

Das sind die häufigsten Suchen zu diesem Tool. Die Antworten entsprechen dem sichtbaren Text.

Ein Reverse-DNS-Eintrag von der IP zum Namen. Für Mail-Ruf muss er zum A-Record passen.

IPv4 oder IPv6 eintragen. Das Tool löst PTR auf und zeigt den Namen. Leer heißt kein Record.

Der IP-Eigentümer: Rechenzentrum oder Serveranbieter. Der Domainregistrar schreibt keinen PTR.

Manchmal geht sie raus, oft landet sie in Spam oder wird abgelehnt. Firmenversand braucht PTR.

Der Name im PTR muss per A/AAAA auf dieselbe IP zeigen. Eine Richtung reicht nicht.

Meist nein; die IP gehört dem Anbieter. Eigener PTR braucht VDS oder Firmenmail.

IPv6-Adresse einfügen. Das Tool löst den ip6.arpa-Baum auf.

Technisch ja, praktisch schädlich. Der Empfänger wählt zufällig; einen Namen nutzen.

Der Ausgang ist geteilt und trägt das Anbieter-Label. Für Markenversand einen festen Server nutzen.

Nein. Es löst nur PTR auf. Ports haben ein eigenes, erlaubtes Tool.