Leitfaden
Portprüfung — Häufige Suchen und Antworten
Die Portprüfung testet, ob übliche Dienste (22, 25, 80, 443, 3306…) auf dem Ziel antworten. Suchen wie „ist der Port offen“, „443 prüfen“, „SSH-Port“ landen hier. Nur den eigenen Server oder ein schriftlich erlaubtes Ziel. Unerlaubtes Scannen verstößt gegen Recht und Vertrag.
Was ein offener Port heißt
Offen heißt, ein Prozess hat auf SYN geantwortet. 443 offen und Zertifikat korrekt: HTTPS geht. 22 offen und schwaches Passwort: größere Angriffsfläche. Zu oder Timeout: Firewall, NAT oder Dienst aus. „Zu“ ist nicht immer sicherer; eine falsche Regel killt auch Mail.
Webify testet übliche Ports aus der Liste oder die Nummer, die Sie tippen. Das Ergebnis ist die Sicht von außen; ein Dienst, der lokal offen und außen zu ist, wirkt geschlossen. Das ist erwartetes NAT.
Welcher Port wozu
80 HTTP, 443 HTTPS, 22 SSH, 25/465/587 Mail, 3306 MySQL, 5432 PostgreSQL, 6379 Redis, 2083/2087 cPanel. Datenbanken und Redis dürfen in Produktion nicht ins Internet. 25 ist in vielen Heim- und Cloud-Netzen ausgehend zu; der Server ist deshalb nicht kaputt.
Erlaubnis und Sicherheit
Unerlaubtes Portscanning gilt als Zugriffsversuch. Beim Kundenserver schriftliche Freigabe und IP-Log. Das Tool bleibt langsam; kein Exploit. Einen offenen Port schließen Sie in Firewall und Dienstkonfiguration.
Check vor dem Launch und Suchintention
Auf neuem VDS: 22 mit Schlüssel und IP-Liste, 80/443 fürs Web, 25 nur wenn dieser Host Mail ist und der Anbieter es erlaubt, 3306/6379 auf localhost. Suchen „Port offen“, „443 prüfen“, „SSH-Port ändern“ gehören hierher. 22 auf 2222 ist allein keine Sicherheit; Scanner suchen weiter; Sperre und Schlüssel arbeiten.
Sitzt der Origin hinter WAF oder CDN, 443 nur für CDN-IPs öffnen. Ist der Origin aus dem Internet sichtbar, sagt das Tool „offen“ — das ist ein Leck. Panel-Ports (2083, 2087) weltweit offen laden Brute-Force ein. Das Ergebnis gilt nur für Ihren Browser. Keine Schleife gegen das Kontingent.

